Die Integrierte Versorgung Rückenschmerz.
Der epidemieartige Verlauf des "Rückenschmerzes" und seine Chronifizierung ist auch in Deutschland ein komplexes psychosoziales Problem. Sämtliche bisherigen Lösungsversuche unseres Gesundheitssystems sind gescheitert. Zielsetzung dieses neuen Versorgungskonzeptes ist die Verbesserung der Versorgung von Rückenschmerzpatienten in Deutschland.
Dabei versucht man durch frühzeitige Identifizierung der Chronifizierung den Patienten in geeignete Versorgungskreise zu integrieren. Eine Rückenschmerzversorgung muss schnell, abgestimmt und individuell sein.

Dazu können wir Ihnen das derzeit modernste Versorgungsprojekt anbieten. Speziell ausgebildete Hausärzte, Fachärzte und Schmerzspezialisten arbeiten Hand in Hand und schließen gemeinsam die vorhandenen Schnittstellen in der Versorgung. Termine binnen einer Woche beim Facharzt gehören genauso zum Standard, wie eine bundesweit einheitliche Dokumentation und Untersuchung und zusätzliche Therapieverfahren der Spitzenklasse.
Überzeugen Sie sich selbst: nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir helfen Ihnen gerne weiter.
Das Behandlerkonzept besteht aus 3 sog. Behandlungsebenen mit festgeschriebenen Behandlungszeiten, Therapieoptionen, Übergangsfristen und einer exakten Dokumentation. Die erste Behandlungsebene findet beim Hausarzt statt.
In der zweiten Behandlungsebene kommt der Facharzt ins Spiel Die enge Zusammenarbeit und der austausch aller am Behandlungskonzept beteiligten Akteure werden unnötige medizinische Behandlungen vermieden und möglichst schnelle Übergänge der einzelnen Ebenen ermöglicht.
Folgende gesetzliche Krankenkassen sind Vertragspartner von FPZ – Deutschland der Rücken stärken:
Als Versicherter dieser Krankenkassen können Sie freiwillig an diesem Versorgungsmodell teilnehmen.
Sie genießen dabei zahlreiche Vorteile:
schnellere Überweisung zu Fachärzten und Schmerzspezialisten, zusätzliche medizinische Leistungen (z. Bsp. med. Trainingstherapie nach dem FPZ KONZEPT, Vermeidung von belastenden Doppeluntersuchungen wie Röntgen etc.).
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, können Sie sich an Ihre Krankenkasse wenden. Sie kann Ihnen auch sagen, wo in Ihrer Region ein entsprechender Arzt weiterhelfen kann.
Sollte Ihre Krankenkasse noch nicht dabei sein, schicken Sie uns bitte eine Email, damit wir uns für Sie einsetzen können.
Bei Bedarf stellen ihnen gerne die wissenschaftliche Dokumentation zur Verfügung.